Juister Musikfestival

endlich mal richtiger Urlaub!  8-)

Weil den, so mit Wegfahren und Zeugs, habe ich seit gefühlt 10 Jahren nicht mehr wirklich gemacht.

Und so kam es mir sehr gelegen das die Liquid Assets, als unplugged Combo auch bekannt unter Boat People, dieses Jahr wieder beim Musikfestival Juist gespielt haben. Die Verbindungen zu dieser Band sind nicht mehr nur noch durch die persönliche Bindung zur Sängerin sondern auch auf freundschaftlicher Ebene gegeben – ich fühle mich halt mitten drin statt nur dabei.

Anreise – Mittwoch – 16.05.2012:
Unter Druck noch was für die Arbeit fertig gemacht und dann los!
Los in den Stau.
Verabredet war es sich um 15:30 in Gelsenkirchen Buer zu treffen.

Um 16:00 standen wir immer noch auf der B224 Richtung BAB A2 im Stau. :evil:
Zu diesem Zeitpunkt war die Entscheidung das Nico und ich mit 106 alleine uns zur Fähre (die ging letztmalig um 20:00 an diesem Tag) nach Juist durch kämpfen würden. Den kleinen französischen Löwen also noch mal voll getankt und ab auf die Bahn. Ich muss gestehen die A31 – Ostfriesen Spieß – fährt sich außerhalb der Stoßzeiten sehr angenehm. Und der 106 mit neuem Auspuff und neuen Scheinwerfern sowieso ;-)

Ankomme – in Norddeich Mole dann so gegen 19:irgendwas. Spontane Telefondiskussionen.
‘WIE ICH MUSS MEINEN AUTOSCHLÜSSEL ABGEBEN?!’. :mrgreen:
Und dann doch das Einsehen das die Reederei mit dem Rundum-Susi-Sorglos-Paket Recht hatte. Also Ausladen, den Schlüssel, und damit die Hoheit über den Waagen, an die Jungs von Frisia abgegeben um den kleinen Löwen am Sonntag dann hoffentlich unversehrt wieder in Empfang nehmen zu können.
Boarding – oder wie heißt das wenn man auf ein Schiff geht. Erstmal ein ASTRA auf dem Prominenten Deck :lol:
Die Fähre ist nicht nur rappel voll sondern wartet auch noch weitere 30″ mit dem Ablegen um noch ein paar angemeldete Fährgäste an Bord nehmen zu können die noch im Stau stehe.
Auf Deck wird es doch etwas zugig und kalt. Also runter unter Deck – alles VOLL! – Überfahrt auf dem Treppenabgang an Nico gekauert gedöst.

21:30 – Ankuft auf der Insel. Außer im UK war ich bisher noch auf keiner Insel.

Begrüßung durch die lokale Band an der Landungsbrücke. Morgen ab 09:00 werden dort die – Liquid Assets, die Boat People – spielen.

Auf Juist gibt es nur ~2 Autos. Beide gehören dem DRK. Ein Strandfahrzeug und ein RTW.

Aber es gibt Pferdefuhrwerke und Fahrräder. Fahrräder für Nico und mich dann erst ab morgen. Und bei gefühlten -10° nehmen wir gerne ein Pferdefuhrwerk um zur DJH Jugendherberge, den DJH Ausweis hatte ich am Vormittag erst wieder gefunden. Also im leichten Trab vorne auf dem Kutschbock einmal über die halbe Insel zur Herberge.

‘Normalerweise haben wir ja jetzt schon zu!’ Empfängt es uns. Aber normaler weise legt die Fähre auch im Plan ab und man ist kurz vor 22:00 in der Herberge. Doch das soll uns hier und heute nicht jucken. Auf die Frage ‘Wo bekommen wir denn hier und heute noch was warmes zu essen?’ folgt ein klare und knappes ‘Heute?! – Niergendwo!’
Also machen wir uns über das was wir mitgebracht haben, eine Flasche Vittel und eine Packung Pringels her und krabbeln übereinander in getrennte Betten. ;-)

Donnerstag – 17.05.2012 – Vatertag
MIST – 05:00 – und vergessen den Bürowecker aus zu stellen. Mit einem Kopf wie von einem anderen Stern – später wird man uns erklären das sei normal, weil Nico hatte den auch, das ist die Seeluft, hangele ich mich die Leiter runter und stelle den Wecker ab. Den für 06:05 direkt auch. Und bibbere mich zurück ins Bett. Zwar läuft die Heizung, aber wir haben das Arche Gebäude der Herberge für diese Nacht für uns alleine und es ist vorher einmal komplett durch gefrosted worden.
08:00 Herbergsfrühstück die erste. Nichts umwerfendes ABER Kaffee!
Kurz nach 08:30 dann zum Fahrradverleiher Schwips. Irgenwie beugen sich in mir ganz ganz viele Haare auf und stellen sich gegen den Strich bei der Vorstellung ein 28″ Hollandrad in quitschorange mit Rücktritt und nur drei Gängen die nächsten Tage pilotieren zu dürfen. Und zu allem Überfluss hat eben dieses besagtes Rad auch noch einen Gepäckkorb.
Aber man lernt ja nie aus. Mit ALEX wäre ich auf dieser Insel einfach komplett oversized gewesen. Das wäre wie mit einem F1-Waagen durch die Essener Innenstadt fahren zu wollen. Also cruise ich fortan mit gemächlichen ~15km/h in der SPITZE über die Insel. :-)
Nico hat ein 26″ ohne Korb und mit nur einem Gang bekommen.

Hafen – Donnerstag 09:00
Entgegen allen anderen Annahmen sind Nico und ich die ersten Boat People die am Ort des Geschehens aufschlagen. Wenig später gesellen sich Andre und Marti dazu.

‘Die Klamotten sind in einem abschließbaren Container hier eingestellt!’
‘AHA!’
‘Ich hab da einen Container vor dem Haus ‘Mutter – Eva’ in der Stadt gesehen. Da stand ‘Liquid Asset’ drauf!’
‘Kann nicht sein! Die Sachen sind schon hier!’
‘Der Container ist Blau.’
‘Der Container ist rot.’
‘Pille besorg mal Bier!’

Vor Ort waren die Klamotten aber nicht – waren noch im Ort. EGAL! Container holen, Auspacken, Aufbauen, spontaner Soundcheck mit ALLEN Bandmitgliedern.
Und dann kommt auch schon die erste Fähre.

AUFTRITT :lol:
Ich habe davon ein paar Videos mit dem Handy gedreht. Nein ich stelle sie nicht hier ein. Nur soviel. Es hat ohne Ende SPASS GEMACHT.
Und nachdem die dritte Fähre wieder ausgelaufen war gab es noch einen spontan Gig ganz ohne Publikum aber mit verdammt viel Spass!!

Pause – Nico und ich zurück zur Herberge und dann ab an den Strand, den wir in der ersten Nacht schon kurz in Augenschein, soweit das im Dunkeln überhaupt geht, genommen haben. Barfuß durch den Sand. Ich laufe mir auf unserer Runde eine dicke Blase unter dem Dicken Zeh und bin einfach nur Glücklich!
Abends dann noch ab zum Pabst – super Stimmung! – Gig in einem Restaurant vor gefühlt >50 Leuten. Aber was macht bitte die Menge aus wenn die Stimmung passt?! Die Assits rocken ‘da House.

Ich bin nach einem Tag einfach nur müde.
Die zweite Nacht auf der Insel verläuft dann auch ohne Kopfweh. An Übereinander schlafen mit räumlichen Abstand in der Größenordnung eines Doppelbettes mag ich mich dennoch nicht gewöhnen wollen.

Freitag – 18.05.2012
Wie es schon beim Sams heißt ist der Freitag frei.
Wir gehen Joggen. Nicht am Strand aber zur Domaine Bill und zurück zur DJH Herberge. Fast 9km stehen am Ende auf dem GPS Track und Nico ist Stolz wie Oscar. Nach dem morgendlichen Run die gleiche Strecke dann nochmal mit den Rädern um ab 12:00 dort einen Gig im Rahmen des Festivals sehen zu können. Sagte ich schon das LSF 20 mein bester Freund ist? Weil nach dem unter kühlten Empfang am MI hatten wir dann nur noch super sonnige Tage mit tollstem Wetter und ohne wirklichen Regen. Gut hier und da hat es mal ein paar Tropfen gegeben, aber das waren wirklich nur ein Paar Tropfen. Also nicht der Rede wert.

Ich döse auf dem Deich und fühle mich gut.

Hätten wir nach dem Laufen, dem Radeln es noch bis ins Seewasser Bad geschafft. Es wäre ein revers Triathlon gewesen. So bleibt es ein total toller Tag am Meer. Ganz ohne Auftritt und dafür mit viel Sonne und einem zeitigen Finale im Bett.

Nach gefühlt 9-10h Schlaf ist es bereits Samstag – 06:35

‘willst du wirklich am Strand joggen gehen?’
‘Ja!’
‘willst du das auch alleine?’
‘Ja!’

Und so mache ich mich auf über die Düne zum Strand. Jogge los und genieße einfach das dort wo ich bin, das mit wem ich dort bin und das Überhaupt … alles ist TOLL!
Herbergsfrühstück #3 folgt. Und danach schlafe ich irgendwie nochmal 2h ein.
Ich mag diese Form von Urlaub!
Postkarten werden in Briefkästen geworfen. Nico und ich radeln zum Pabst. Das Equipment der Assets wird mit Handkarren zum Kurgarten verfrachtet und der GROSSE Auftritt vorbereitet.

Auftritt - 14:00

Es ist klasse! Ja es dauert etwas länger wenn man auf der großen Bühne spielt bis der Funke überspringt, aber wenn er dann springt dann entfacht er nicht nur ein Strohfeuer.
Juist 2013 – wir kommen :-D

Und was bleibt für MICH jetzt nach diesen 4 Inseltagen unter dem Strich übrig?
Ich bin jetzt offiziell Rodie :roll:
Ich habe Ute unbewußt einen tollen Tag geschenkt weil sie mich mit Luise und Aron einfach hat spielen lassen.
Ich habe immer noch ganz feinen Sand in den Joggingschuhen.
Ich habe Farbe bekommen wie zuletzt bei der Jugendfreizeit in Südfrankreich.
Ich habe das Meer gesehen – und ja es war DA :-D
ICH HATTE EINFACH EINE TOLLE ZEIT

Danke Nico! :-*

Danke Ute, Marti, Luise, Aron, Andre, Helge, Claudia, Andreas, Uwe und Utz ;-)

Fila Skele-Toes – erster Eindrücke

sieht komisch aus 8-O

ABER – es macht Spass damit zu laufen!

 

Gesehen habe ich sie zuerst vor gut 2 Wochen bei Deichmann. Und da war der Entschluss eigentlich schon gefallen das sie auch den Weg zur ‘Sammlung’ meiner Laufschuhe finde würden. Bisher bin ich ja neben den reinen Laufschuhen auch immer den Nike Free 5.0 gelaufen und/oder habe ihn im Alltag getragen. Daher waren die ersten Eindrücke im Laden jetzt auch nicht SO groß im Bezug auf Bewegungsfreiheit des Fußes im Schuh.
Gut, da der Fila für fast jeden Zeh einen eigenen ‘Finger’ ausgearbeitet hat ist das Tragegefühl dort doch anders.

Seid gestern (28.04.2012) besitze ich dann auch ein Paar ‘Fila – Skele-Toes‘.

Heute dann die erste kleine Runde mit denen über Asphalt, zuerst, und später über Schotterwege.
Die Dämpfung ist durchaus mit dem Nike Free 5.0 vergleichbar. Für Läufer die ‘nur’ Laufschuhe tragen sicherlich eine Umstellung. Eine Stützfunktion ist nicht wirklich gegeben. Aber wozu auch? Der Schuh soll ja so nah wie möglich an das barfuß Laufen heran kommen. Kommt er auch deutlich mehr als der Nike.
Mit Ausnahme des Kleinen- und des Ringzehs hat jeder seinen eigenen, frei beweglichen Teil im Forderfuß und so kann auch jeder Zeh den Boden einzeln ertasten. Schluckt ein Schuh ohne diese Trennung noch kleinere Unebenheiten unter den Zehen gut weg merkt man hier schon welcher Zeh noch auf dem Gullydeckel steht und welcher schon nicht mehr. Gerade sobald man asphaltierte Strecken verlässt, der Untergrund etwas gröber wird, wird auch dieser Unterschied ganz deutlich.

So wie heute habe ich meine Laufstrecke vorher noch nie wahr genommen. Und außer bei den ersten Läufen mit den Nike’s hatte ich danach auch lange nicht mehr solchen Muskelkater in den Füßen. Nur ist der Muskelkater mit den Fila’s nochmal ein anderer. Fordert der Nike zuerst die Stützfunktion im Mittelfuß geht der Fila noch einen Schritt weiter und fordert jeden einzelnen Zeh.
Ich glaube nach ein paar mehr Einheiten mit dem Schuh kann ich mit meinen Zehen einen Trinkflaschendrehverschluss öffnen. :lol:

Netter Nebeneffekt des Schuhs ist das man nach jeder Runde, nach jedem Lauf eine amüsante Sammlung der verschiedensten Dinge über die man so gelaufen ist in der Sohle zurück behält.

Und Ja auch wenn der Gesamteindruck mehr als nur positiv ist so haben die Schuhe, nein nicht wirklich die Schuhe sondern viel mehr die dazu gehörigen Socken – weil mit normalen Socken kommt man hier ja nicht wirklich weit, auch einen kleinen Haken.
Der Fersenkeil der Socken ist zu kurz bemessen. Zwar haben die Socken an der Ferse Silikonstreifen um ein Wandern des Socken am Fuß zu verhindern aber sie reichen halt nicht so weit an der Ferse hoch das ein Scheuern des Schuhs an der Achillessehen verhindert werden könnte.
Hier empfiehlt es sich rein prophylaktisch schon mal ein paar Blasenpflaster vor dem Lauf auf zu bringen. Mir haben heute 6,5km gereicht um mir links eine nette Blase zu laufen.

Fazit:
Mag man darüber hinweg sehen das man sich vor dem Lauf schon die Sehne tapen sollte dann bekommt man hier für 49,95€ für den Schuh und weiter 4,95€ für ein Paar dazu passende Socken einen richtig klasse ‘verdammt nah am barfuß Laufen’ Schuh (Preise beziehen sich aktuell (April 2012) auf Deichmann).

Ich mag ihn jetzt schon! :-P … und die Nike Free werde ich auch weiterhin im Alltag tragen!

Wannenbad

eine (un)befüllte Sehnsucht

Manchmal mag man ja für Dinge die man just jetzt gerne haben mag meilenweit gehen wollen.
Ich hätte jetzt gerne eine Badewanne. Eine Badewanne voll mit warmen Wasser, voll mit Schaum oben drauf und beseelt mit mindestens einer quietschenden Quietscheente.

Aber hier ist Gelbien. Hier habe ich eine kreisrunde Duschtasse und manchmal sogar laufend warmes Wasser.
Und! Manchmal führt einen der Wunsch nach einem Wannenbad auch auf die eigenartigsten Wege. So hat mich genau dieser Wunsch, ausgesprochen als Badewannenkapitän, schon in den Hafen der Ehe geführt.

Aktuell ist es aber wahrlich nur der Wunsch danach in warme Fluten zu gleiten und das entspannende Nass um mich herum zu fühlen.
Nun denn 8-) morgen ist Freitag. Da geht es erst mit dem Rad nach der Arbeit von Maastricht zurück nach Mönchengladbach. Dann mit dem Zug weiter ins Revier und dann vielleicht in die Wanne.
Mal schauen ;-)
Oft ist es ja dann doch so das dann wenn die Gelegenheit da ist der Wunsch verflogen ist.

Verheiratet bin ich übrigens immer noch. Nur die Wanne ist zwischenzeitlich eine andere und den Arbeitgeber der ungewollt und unwissentlich zu diesem Umstand beigetragen hat gibt es schon ein Weilchen nicht mehr.

Mein Fazit für heute: Wannen werden befüllt und entleert, alles ist im Fluß. Und ich? Ich rede hier kreativen Stuss :D

Es waren immer 3

es war immer ein Ratpack – Die Ratzen

Es hat angefangen mit Ratzo, Fatzo und Schmatzo (das Ratpack)
es folgten
Nancy (Sinatra), Fancy und (The) Whitestripes

Nancy und Whitestripes haben uns schon verlassen. Fancy schwächelt defakto was ihre Sehkraft anbelangt. Und ja Fancy ist mit über 2,25a für eine Ratte auch schon recht alt.
Den Vorteil den Fancy gerade genießt ist das, wenn sie auch beinahe blind ist, sie doch die einzige Ratte im Käfig ist.

Und das ist gut so! 8-)

Fancy wird es also bei Nico, Milla, Oscar und mir noch bis an ihr Lebens Ende GUT haben.

Aber was dann?
Wie die Reihe weiter führen?
Wie die nächsten 3 Nager benennen?

Ein kurzes Brainstorming mit der zukünftigen Ratzen-Mama kam zu folgendem Ergebnis.

Janis
Joplin
&
Mercedes

Ich denke das passt!

In diesem Sinne – ROCK IT … ihr Ratzen da draußen

Es macht MUH

aber keine Mühe!

Und es darf in meinem Bett liegen. Was auch nicht jedem Tier, jeder Kuh gegönnt ist.

UND … es ist ein Spontankauf auf den ich nur einen Tag warten musste.
Doch was ist es überhaupt? Und warum um Gottes Willen bin ich so darauf versessen?

ALSO:
Es ist ein Set Kinderbettwäsche.
Es ist GRÜN
Es ist am Fußende des Oberbetts eine Kuh drauf

Und warum wollte ich Kinderbettwäsche haben?

Weil!
Sie ist mehrheitlich GRÜN
Sie hat eine KUH darauf
Zwischen GRÜN und KUH gibt es einen innigen Zusammenhang.

Ich fühle mich einfach glücklich unter grüner Bettwäsche mit Kühen um mich herum. Hätte es die mit Schafen gegeben. Ich hätte sie auch genommen – GERNE!
Und warum ich nur einen Tag warten musste? Weil gestern hing sie noch auf dem wöchentlichen LIDL.NL Flyer im Schaufenster mit Verkaufsstart HEUTE. Also musste ich nur bis heute warten um sie dann auch zu bekommen.

Und jetzt? Jetzt habe ich es um mich herum GRÜN und habe um mich herum eine KUH :mrgreen:
Und alles so wie es ist fühlt sich gut an!

PS: Es ist keine dumme Kuh – daher darf sie auch weiterhin in meinem Bett sein.

Weißfilter

12 Tage am Stück und dann zurück.
Geplant war das so auf gar keinen Fall.
Aber – erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
Am 19.03. noch voller guter Dinge erst wie immer mit der DB nach Aachen und dann mit ALEX weiter nach Maastricht. Dabei scho bei dem Blick auf das Termometer in [...] [...]

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